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Förderung von Solarstromanlagen


Um die Produktion von Solarstrom zu unterstützen, gewährt der Bund Förderbeiträge für Photovoltaikanlagen.

Die Schweiz soll künftig viel mehr Strom aus Sonnenenergie produzieren. So sieht es die Energiestrategie 2050 vor, der das Schweizer Stimmvolk im Mai 2017 zugestimmt hat. Um das Ziel zu erreichen, gewährt der Bund bis im Jahr 2030 Förderbeiträge für Solarstromanlagen. Dadurch sollen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer motiviert werden, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Finanziert werden die Förderbeiträge durch die Erträge der Förderabgabe, die auf jede konsumierte Kilowattstunde Strom erhoben wird.

Abhängig von der Leistung der Photovoltaikanlage bestehen zwei Arten von Förderbeiträgen:

  • Bis 100 kW: Kleine Einmalvergütung (KLEIV)
  • Über 100 kW: Grosse Einmalvergütung (GREIV)

Solaranlagen auf privaten Gebäuden haben meist eine Leistung von weniger als 100 kW. Daher gilt für sie die KLEIV. Die Höhe der KLEIV hängt von der installierten Leistung ab und deckt maximal 30% der Investitionen für die Solaranlage. Aufgrund der hohen Nachfrage besteht derzeit eine Wartefrist für die KLEIV von mindestens zwei Jahren. Die KLEIV kann erst nach erfolgter Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage bei Pronovo beantragt werden.

Wenn Sie die KLEIV beanspruchen, wirkt sich dies auf den Steuerabzug aus, den Sie im Kanton Zürich bei der Installation einer Solarstromanlage auf ein bestehendes Gebäude machen können: Abzugsberechtigt ist nur Ihre Nettoinvestition, also die gesamte Investition für die Photovoltaikanlage abzüglich KLEIV.
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