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Solarenergie in Männedorf

Mit der Gründung der „IG Energie vom Dach“ hat Männedorf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung der Solarenergie in der Gemeinde geschaffen. Die IG dient als Plattform für lokale Firmen, Fachleute und Privatpersonen, um Wissen und Erfahrungen rund um die Solarenergie miteinander zu teilen.

von Rolf Eberli

Im August 2012 hat der Infrastruktur-Ausschuss die Einspeisevergütung für private Solar-Energie-Lieferanten neu festgelegt. Basis bildete die kostendeckende Einspeisevergütung des Bundes (KEV). Zur Auszahlung dieser Vergütung müssen private Stromlieferanten ihre Anlage beim KEV angemeldet haben. Damit wurde eine faire Grundlage für die Einspeisung von Solar-Energie geschaffen.

Solarstrom statt Atomstrom
Im Ausland werden dank positiver Rahmenbedingungen erste Resultate sichtbar. Mit der Menge der in Deutschland produzierten Solar-Energie kann bereits ein Atom-Kraftwerk eingespart werden. Solar-Energie hilft, die Mittagsspitze zu dämpfen und die Kosten für die Spitzen-Energie zu senken.

Stromspitzen brechen
Die Dämpfung der Mittagsspitze kann sich auch auf die Stromkosten in der Schweiz auswirken. Wenn in absehbarer Zeit 20% des Strombedarfs private Strom-Produzenten abdecken, erhöhen sich die Reserven für die Industrie, was ihre Rahmenbedingungen verbessert. In Küsnacht etwa steht ein Haus, das drei Mal mehr Energie produziert, als die Bewohner verbrauchen. Künftig werden Energie-Produktionsanlagen in Häusern ebenso selbstverständlich sein wie konventionelle Heizungen. Männedorf ist auf dem Weg, das Strom-Netz für die Strom-Zukunft zu trimmen.

Kontakt zur „IG Energie vom Dach“: http://energievomdach.blogspot.ch/


 

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