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Stromverbrauch in Männedorf

Nach drei Jahren Stromzuwachs sank im Jahr 2011 der Stromverbrauch um 1.7 % gegenüber dem Vorjahr. Dies hat unterschiedliche Gründe. Klare Kenntnisse über den Energiebedarf der Kunden sind Voraussetzung für genaue Stromprognosen, die Grundlage für den optimieren Stromeinkauf bilden.

von Thomas Walter

Wichtige Einflussgrössen des Stromverbrauchs sind die Anzahl und Grösse der Kunden sowie der jährliche Temperaturverlauf. Die Infrastruktur überprüft regelmässig den Stromkonsum nach Kundengruppen und führt zu diesem Zweck Kundengespräche. Das verschafft vertiefende Einsicht über den Stromverbrauch, zudem lassen sich offene Fragen zum Stromkonsum klären.

Das Bild der Grosskunden ist durch den gestiegenen Verbrauch des Spitals Männedorf und durch den Zuzug der Firma Swarovski geprägt. Das Gewerbe verzeichnet einen nur leichten Anstieg. Mit einem Anteil von rund 60% ist der Stromverbrauch der Haushaltskunden am höchsten. Einen Anteil von rund 3% entfällt mittlerweise auf Wärmepumpen. Insgesamt stehen in Männedorf 44 kleinere und 3 grosse Wärmepumpenanlagen in Betrieb (vgl. Grafik).

Temperaturverlauf
Die deutlich höheren Temperaturen in den Wintermonaten 2011 (Januar bis April und Dezember 2011) machten sich auch bei den Wärmepumpenanlagen bemerkbar: ihr Verbrauch lag trotz neuer Anlagen am Netz über 10% tiefer als in den Vorjahren (vgl. Grafik). Bei den Haushalten reduzierte sich der Stromverbrauch gegenüber 2010 um rund 4%.

Die Infrastruktur erzielte im Jahr 2011 aufgrund exakter Stromprognosen im Stromeinkauf Minderkosten in der Höhe von rund 70'000 Franken. Diese Ersparnis kommt den Kunden in Männedorf zu gute.


 

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