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Telekommunikationsbedürfnisse in Männedorf

Im Herbst 2011 haben wir die Leserinnen und Leser von InfraAktuell zu ihren Telekommunikationsbedürfnissen befragt. Die Auswertung hat gezeigt: Über die Zukunft der Glasfasernetze besteht Klärungsbedarf.

von Adrian Ebenberger

Bei einem Rücklauf von 170 Fragebogen lag die Beteiligung bei 3,3%. Die grosse Mehrheit der Befragten (81%) vertritt die Ansicht, Männedorf solle zur Entwicklung von Glasfasernetzen eine klare Position beziehen. Nur gerade 12% sprachen sich gegen eine baldige Stellungnahme, 7% enthielten sich der Stimme.

Wichtige Wahl des Providers
Die Erfahrungen mit unterschiedlichen Anbietern spiegeln sich in der Frage zur Wichtigkeit des Providers. 37% der Befragten beurteilen die Wahl der Providers als sehr wichtig und weitere 46% als wichtig (total 83%). Dieses Resultat reflektiert die wachsende Vorsicht gegenüber nicht erfüllten Serviceversprechen.

„Am liebsten alles aus einer Hand“
So lautet das Fazit aus der Frage nach den Kommunikationsservices. 63% der Befragten würden Telefon, Internet und TV gerne über nur einen Anbieter beziehen. Rund ein Drittel (32%) erachtet es als unwichtig, woher das Angebot stammt, solange Versorgung und Service stimmen.

Unabhängigkeit versus Kooperation
Nahezu ausgeglichen sind die Meinungen im Zusammenhang mit der Schaffung eines gemeindeeigenen Glasfasernetzes. Eine knappe Mehrheit von 49% erachtet eine Kooperation mit einem Provider zum Aufbau eines Glasfasernetzes sinnvoller als die Schaffung eines eigenen Netzes, während 43% für ein eigenes Glasfasernetz stimmten.

Langfristige Planung
Angesichts der Umwälzungen in der Energieversorgung warten auf die Gemeinde in den nächsten Jahren wichtige Herausforderungen. Unmittelbar besteht kein Handlungsbedarf. Mit neuen Telekom-Angeboten werden die Anforderungen an Energieversorgungsan-lagen steigen (vgl. Thema Smart-Grid, InfraAktuell Okt. 2011). Männedorf wird mittelfristig eine klare Vorgehensstrategie benötigen.


 

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